Eine Reise zu unserem wahren Platz
Kürzlich durfte ich bei der Veranstaltung von „Frau in der Wirtschaft“ in der Raika Perg einem fesselnden Vortrag von Sabine Kronberger lauschen. Es ging um die Rolle der Frau, um festgefahrene Glaubenssätze und die Frage: Wer sind wir eigentlich hinter den Kulissen der gesellschaftlichen Erwartung?
Stelle Dir für einen Moment vor, Du stündest auf einer Bühne. Das Licht geht an, das Publikum wartet. Welches Kostüm trägst Du? Ist es das der „perfekten Mutter“, der „karrierebewussten Führungskraft“ oder vielleicht das der „bescheidenen Mitarbeiterin“, die im Hintergrund die Fäden zieht?
Wir alle spielen Rollen. Oft so gut, dass wir vergessen, dass es nur Kostüme sind.
Die Macht der kleinen Worte: Das „NUR“ streichen
Sabine Kronberger sprach an diesem Abend über einen Satz, den ich sehr interessant fand: „Wie oft verwenden wir das Wort NUR? „Ich bin nur Hausfrau.“ „Ich helfe nur ein bisschen im Betrieb.“ „Das ist nur ein Hobby.“ Dieses kleine Wort ist wie ein Leck in unserem Energiefass. Es entwertet unsere Leistung und unseren Status. Sabine erinnerte uns kraftvoll daran: Wir sind Frauen mit Superkräften. Und eine dieser Kräfte ist es, zu sagen: „Ich kann, ich will, ich werde.“

Leben in Rhythmen: Zwischen Konventionen und Hormonen
Der Vortrag spannte den Bogen von gesellschaftlichen und familiären Konventionen bis hin zu biologischen Fakten. Unser Leben verläuft in Rhythmen. Manchmal sind es die Erwartungen der anderen, die uns takten, und manchmal ist es schlichtweg unser Hormonstatus, der bestimmt, wie wir uns fühlen und agieren. 😉
Doch die entscheidende Frage ist: Lassen wir uns von diesen Rhythmen blind steuern oder lernen wir, sie bewusst zu navigieren? Wir versuchen oft so verzweifelt, gesellschaftskonform zu bleiben, dass wir unseren eigenen Platz geringschätzen. Wir übernehmen Aufgaben, die gar nicht die unseren sind – sei es aus Pflichtgefühl oder der Angst, das alte Rollenbild zu enttäuschen.
Vom Gedanken ins Tun: Eine neue Wirklichkeit schaffen
Wie schaffen wir es nun, diese Bilder zu verändern? Veränderung beginnt im Kopf, aber sie manifestiert sich erst im Tun. Wahre Freiheit entsteht dort, wo wir eigene Ziele, eigene Finanzen und eigene Hobbies nicht als Luxus, sondern als Fundament betrachten.
Es ist ein Plädoyer für Partnerschaften auf Augenhöhe – im Beruf wie in der Familie. Wenn wir den Mut aufbringen, die alten Skripte umzuschreiben, erschaffen wir eine neue Wirklichkeit. Wir hören auf, Rollen zu „spielen“ und fangen an, gerne Frau, gerne Mann, gerne Mensch zu sein.
Ein Danke an die Gemeinschaft
Ein herzliches Dankeschön gilt den Veranstaltern von Frau in der Wirtschaft, der wunderbaren Sabine Kronberger für ihre klaren Worte und der Raika Perg für den gastfreundlichen Rahmen und das köstliche Buffet. Solche Abende sind wertvolle Ankerpunkte, um den Mut zur Veränderung zu stärken.
Deine Einladung: Der JA-CODE Mental-Impulstag
Möchtest du auch den Schritt vom „Darüber-Nachdenken“ ins echte „Tun“ schaffen? Wir laden dich ein, deine eigene Wirklichkeit aktiv zu gestalten.
✨ JA-CODE Mental-Impulstag: Denkst du noch oder tust du schon?
📅 Wann: Samstag, 06. Juni 2026
📍 Wo: Langenstein
🚀 Fokus: Raus aus dem Rollen-Korsett, rein in deine authentische Kraft.
Lass uns gemeinsam schauen, wie du deine inneren Bilder klärst und die Umsetzung in deinen Alltag bringst, die wirklich bleibt.
👉 Hier geht es zur Anmeldung & weiteren Infos
Deine Meinung zählt: Welche Rolle nimmst du in der Gesellschaft ein? Beschreibe sie uns mit nur einem einzigen Wort in den Kommentaren !


