Jahresrückblick 2025: Exzellenz durch T.U.N.


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

2025 war für mich das Jahr der konsequenten Umsetzung. Nicht mehr nur planen, nicht mehr nur wollen – sondern tun. Und zwar so, dass es zählt. Ich habe meine eigene Coaching-Methode KLARE nach einem mich persönlich sehr fordernden Train the Trainer NLP-Seminar strukturiert, 11 Kilo abgenommen, mein Diplom als Lebens- und Sozialberater abgeschlossen und KI so tief in meine IT-Tätigkeiten integriert, dass ich heute in einem Bruchteil der Zeit das Doppelte schaffe.

Gleichzeitig war 2025 ein Jahr der Balance: Partnerschaft, Business und Familie unter einen Hut zu bringen, ohne dass eines davon zu kurz kommt. Meine Frau Gerda und ich haben gemeinsam an unserer Vortragsreihe gearbeitet, und ich bin zurück zum gezielten Lauftraining gekommen – nicht als Pflicht, sondern als sportliches Comeback (damals 2014 Langdistanz-Ironman-Klagenfurt), das mir Energie für alles andere gibt.

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, dann sehe ich vor allem eines: Wachstum. Nicht nur beruflich, sondern als Mensch. Ich bin heute klarer, fokussierter und authentischer als je zuvor. Und ich freue mich darauf, dich in diesem Jahresrückblick mitzunehmen – durch die Höhen, die Learnings und die Momente, die mich geprägt haben.

Mein Motto für 2026 lautet: „Exzellenz durch T.U.N.“ – oder wie ich es gerne sage: Machen ist wie wollen nur eben krasser. Lass uns gemeinsam auf 2025 zurückblicken und dann nach vorne schauen.


Mein Rückblick auf 2025

1. Persönliche Weiterentwicklung: Von der Idee zur Methode

2025 war das Jahr, in dem ich meine eigene Coaching-Methode KLARE nicht nur entwickelt, sondern auch strukturiert und professionalisiert habe. Nach meiner Train the Trainer NLP-Ausbildung habe ich die Methode so aufgebaut, dass sie nicht nur für mich, sondern auch für andere Coaches und Trainer nachvollziehbar und anwendbar ist.

Was KLARE bedeutet:

  • Klarheit – innere unbewusste Anteile erkennen
  • Lebendigkeit – diese mit vorhandenen Ressourcen lebendig verbinden
  • Ausrichtung – auf das, was wirklich zählt
  • Realisierung – tatsächlich umsetzen, nicht nur planen
  • Entfaltung – das volle Potenzial leben

Mein Zauberwort dabei heißt Kongruenz: Inneres Denken deckungsgleich mit dem äußeren Handeln. Das schafft die notwendige Wucht, um dem eigenen Tun auch die entsprechende Kraft zu verleihen. Wenn ich kongruent bin – wenn mein Inneres und Äußeres übereinstimmen – dann wirke ich. Dann bewege ich etwas. Dann bin ich echt.

KLARE ist ein Prozess, kein Wochenend-Workshop. Es geht darum, Menschen über einen längeren Zeitraum zu begleiten – mit der Eigenerfahrung und Expertise, die meine Frau Gerda und ich nicht nur im Bereich Selbstmanagement, sondern auch in der langfristigen Begleitung von Menschen mitbringen.

Die größte Herausforderung war, meine jahrelangen Erfahrungen sowohl als Mensch im Umgang mit anderen Menschen (jahrzehntelange berufliche Tätigkeit im Gesundheitsbereich) in ein klares, reproduzierbares System zu gießen, ohne dabei die Flexibilität zu verlieren, die gutes Coaching ausmacht. Heute kann ich sagen: KLARE ist nicht nur eine Methode – sie ist meine Haltung im Leben gegenüber mir selbst und anderen, sodass sich das auch in beratenden und vortragenden Tätigkeiten widerspiegelt.

Mehr über die KLARE-Methode erfährst du hier: sascha-kohler.at

Mein Learning: Struktur und Kreativität schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Eine klare Methode gibt mir die Freiheit, im Moment flexibel zu reagieren.


2. Sportliches Comeback: Zurück zum gezielten Lauftraining

Nach einer längeren Pause – wie schon erwähnt war ich lange sehr begeisterter Ausdauersportler – bin ich 2025 zurück zum gezielten Lauftraining gekommen. Nicht als Zwang, sondern als bewusste Entscheidung für meine körperliche und mentale Gesundheit.

Was sich verändert hat:

  • Konsequentes Sportprogramm (3–4x pro Woche)
  • 11 Kilo Gewichtsverlust durch Ernährungsumstellung
  • Mehr Energie, besserer Schlaf, klarerer Kopf

Das Laufen ist für mich nicht nur Sport – es ist Meditation in Bewegung. Viele meiner besten Ideen für Coachings, Vorträge und Business-Strategien sind beim Laufen entstanden.

Mein Learning: Körperliche Fitness ist kein Nice-to-have, sondern die Basis für mentale Exzellenz.


3. Strukturierung der KLARE-Methode

Die Ausbildung zum Train the Trainer NLP war einer der Gamechanger 2025. Ich habe nicht nur gelernt, wie ich andere Menschen besser begleite, sondern auch, wie ich meine eigene Methode so strukturiere, dass sie lehr- und skalierbar wird.

Was ich konkret umgesetzt habe:

  • Entwicklung eines Trainerleitfadens für KLARE
  • Integration von NLP-Techniken in meine Coaching-Sessions
  • Aufbau eines modularen Systems, das ich künftig auch in Gruppencoachings einsetzen kann

Mein Learning: Eine Methode ist erst dann ausgereift, wenn du sie anderen beibringen kannst.


4. Partnerschaft, Business und Familie: Die Balance finden

2025 war auch das Jahr, in dem ich gelernt habe, Partnerschaft, Business und Familie nicht als konkurrierende Bereiche zu sehen, sondern als sich ergänzende Kraftquellen.

Meine Frau Gerda und ich haben gemeinsam an unserer Vortragsreihe gearbeitet und dabei nicht nur unsere berufliche Zusammenarbeit vertieft, sondern auch unsere Beziehung gestärkt. Wir haben gelernt, dass wir am stärksten sind, wenn wir gemeinsam auftreten – nicht als zwei Einzelkämpfer, sondern als Team.

Mein Learning: Die besten Business-Ideen entstehen nicht im stillen Kämmerlein, sondern im Dialog mit den Menschen, die mir am wichtigsten sind.


5. Umsetzung meiner Gründungsideen: Vom Plan zur Realität

2025 war das Jahr, in dem ich mehrere Gründungsideen endlich in die Tat umgesetzt habe. Zu lange hatte ich Ideen in der Schublade liegen – 2025 war das Jahr des Machens.

Was ich konkret umgesetzt habe:

  • Hilfestellungen für GründerInnen beim Aufbau digitaler Strukturen – von der ersten Website bis zur kompletten Online-Präsenz
  • Begleitung von Junggründerinnen nicht nur im technischen, sondern auch im menschlichen Bereich als Trainer
  • Aufbau von Strukturen, die auch ohne meine permanente Anwesenheit funktionieren
  • Fokus auf Skalierbarkeit statt Einzelkämpfertum

Mein Learning: Ideen sind wertlos, solange sie nicht umgesetzt werden. Machen ist wie wollen nur eben krasser. Und: Die besten Projekte sind die, bei denen ich nicht nur mein technisches Know-how, sondern auch meine Coaching-Erfahrung einbringen kann.


6. Abschluss Diplom Lebens- und Sozialberater: Ein Meilenstein

Im Herbst 2025 habe ich mein Diplom als Lebens- und Sozialberater abgeschlossen. Hierauf bin ich natürlich besonders stolz, da diese Ausbildung eine absolut einzigartige 2,5-jährige Ausbildung ist, die nur in Österreich angeboten und entsprechend staatlich überwacht wird. Diese Ausbildung ist ein extra Qualitätssiegel innerhalb der wild wuchernden Coaching-Gemeinde, wo sich scheinbar jede und jeder in irgendeiner Art und Weise berufen fühlt, irgendwie coachen zu wollen, aber letztlich über annähernd null Eigenerfahrung des selbst Erlebten verfügt.

Ich habe meine Ausbildung bei der renommierten ROK Akademie absolviert – einer Institution, die höchste Standards in der Ausbildung von Lebens- und Sozialberatern setzt.

Auch wenn ich das Gewerbe vorerst nicht anmelde – die Learnings aus dieser Ausbildung sind für mich von unschätzbarem Wert.

Zusammen mit meinen bisherigen Ausbildungen als NLP-Practitioner, NLP-Master, NLP-Trainer und Dipl. Mentaltrainer sowie meinen vielen Assistenztrainer- und Co-Trainer-Stunden ergibt sich ein Gesamtbild, das mich heute zu dem Coach macht, der ich bin. Jede dieser Ausbildungen hat mir neue Perspektiven eröffnet, neue Werkzeuge an die Hand gegeben und vor allem: mich selbst besser verstehen lassen.

Mein Learning: Es geht nicht darum, möglichst viele Zertifikate zu sammeln. Es geht darum, aus jeder Ausbildung das mitzunehmen, was mich authentischer, klarer und wirksamer macht – für mich selbst und für die Menschen, die ich begleite.


7. Vortragsreihe mit Gerda Ahorner: Gemeinsam auf die Bühne

Gemeinsam mit meiner Frau Gerda habe ich 2025 eine Vortragsreihe ausgearbeitet und präsentiert. Ein besonderer Moment war für mich der Übergang von Online-Seminaren zu Präsenzseminaren – endlich wieder echte Menschen vor mir, echte Reaktionen, echte Energie im Raum.

Was wir erreicht haben:

  • Mehrere erfolgreiche Vorträge vor unterschiedlichen Zielgruppen
  • Verbesserung meiner Vortragskompetenz (Stimme, Präsenz, Storytelling)
  • Aufbau einer gemeinsamen Marke als Coaching-Paar

Mein Learning: So wie wir vor Publikum stehen, so stehen wir auch im Leben. Auf der Bühne zeigt sich, wer wir wirklich sind – und genau das macht authentische Vorträge aus. Nicht perfekt, sondern echt.


8. KI-Integration in IT-Tätigkeiten: Effektivität auf einem neuen Level

2025 war das Jahr, in dem ich KI konsequent in meine IT-Tätigkeiten integriert habe. Nicht als Spielerei, sondern als Produktivitäts-Booster.

Was sich konkret verändert hat:

  • Automatisierung von Routineaufgaben (z.B. Code-Reviews, Dokumentation)
  • Nutzung von KI-Tools für schnellere Problemlösungen
  • Mehr Zeit für strategische und kreative Aufgaben

Mein Learning: KI ist kein Ersatz für menschliche Expertise – aber sie ist ein Turbo, der mir erlaubt, in kürzerer Zeit mehr zu erreichen.


Worauf ich 2025 besonders stolz bin

  1. Entwicklung der eigenen Methode im Coaching-Bereich – KLARE ist nicht nur eine Idee, sondern ein funktionierendes System.
  2. Verbesserung meiner Vortragskompetenz – Ich bin heute auf der Bühne so präsent und authentisch wie nie zuvor.
  3. 11 Kilo Gewichtsverlust durch Ernährungsumstellung und konsequentes Sportprogramm – Mein Körper ist heute wieder mein Verbündeter, nicht mein Gegner.
  4. Diplom als Lebens- und Sozialberater – Ein formaler Meilenstein, der meine jahrelange Praxis professionalisiert.

Mein 2025 in Zahlen

  • 11 Kilo Gewichtsverlust
  • 5 Coaching-Sessions durchgeführt
  • 6 Vorträge gehalten
  • 10 Blogartikel veröffentlicht
  • 1567,7 Kilometer gelaufen
  • Diplom Lebens- und Sozialberater abgeschlossen
  • 1 eigene Methode K.L.A.R.E strukturiert und professionalisiert

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

2025 war das Jahr des Aufbaus. 2026 wird das Jahr der Skalierung und Sichtbarkeit.

Konkret bedeutet das:

  • Mehr Gruppencoachings statt nur Einzelsessions
  • Authentischer, selbstbewusster Auftritt in Gruppencoaching-Settings
  • Etablierung des JA-Codes gemeinsam mit Gerda als Marke
  • Unterstützung von Junggründerinnen im technischen und menschlichen Bereich als Trainer

Mein Fokus: Nicht mehr alles selbst machen, sondern Strukturen schaffen, die auch ohne mich funktionieren.


6 große Ziele/Projekte für 2026

  1. Launch des JA-Code-Programms (gemeinsam mit Gerda)
  2. Aufbau eines Gruppencoaching-Formats für Gründerinnen
  3. Veröffentlichung eines Online-Kurses zur KLARE-Methode sascha-kohler.at
  4. Mindestens 12 Vorträge/Workshops halten
  5. Weiterentwicklung meiner KI-Integration in Coaching und IT
  6. Aufbau eines Netzwerks für Junggründerinnen im Tech-Bereich vision.sascha-kohler.at

Mein Motto für 2026: Exzellenz durch T.U.N.

T.U.N. steht für:

  • Tun (nicht nur planen)
  • Umsetzen (konsequent und nachhaltig)
  • Nachhaltigkeit (Strukturen schaffen, die bleiben)

Oder wie ich es gerne sage: Machen ist wie wollen nur eben krasser.

2026 wird das Jahr, in dem ich nicht nur mache, sondern in dem ich exzellent mache. Nicht perfekt – aber mit Klarheit, Konsequenz und Authentizität.


So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Coaching & Training

  • Einzelcoaching (KLARE-Methode, Persönlichkeitsentwicklung, Business-Coaching)
  • Gruppencoaching (speziell für Gründerinnen und Unternehmerinnen)
  • Train the Trainer (für Coaches, die ihre eigene Methode entwickeln wollen)

Vorträge & Workshops

  • Der JA-Code (gemeinsam mit Gerda Ahorner)
  • Exzellenz durch T.U.N. (Umsetzungskompetenz für Selbstständige)
  • KI im Business (Wie du KI effektiv in deinen Arbeitsalltag integrierst)

IT-Beratung & Mentoring

  • Technische Unterstützung für Junggründerinnen
  • KI-Integration in bestehende Prozesse
  • Aufbau skalierbarer IT-Strukturen

Meine Marken & Kontakt


Fazit: 2025 war das Jahr des Fundaments – 2026 wird das Jahr der Sichtbarkeit

2025 habe ich die Basis gelegt: Methode entwickelt, Körper in Form gebracht, Diplom abgeschlossen, Vortragsreihe gestartet, KI integriert. 2026 geht es darum, diese Basis zu nutzen – für mehr Sichtbarkeit, mehr Impact, mehr Menschen, die ich begleiten darf.

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, dann bin ich vor allem dankbar. Dankbar für die Menschen, die mich begleitet haben. Dankbar für die Herausforderungen, die mich wachsen ließen. Und dankbar für die Klarheit, die ich gewonnen habe.

Ich freue mich auf ein Jahr voller Exzellenz durch T.U.N. – und darauf, dich vielleicht ein Stück deines Weges begleiten zu dürfen.

Und du? Was war dein 2025? Schreib mir gerne in den Kommentaren oder auf Instagram!


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